Über uns

Über uns

 

Unsere Frühstückspension liegt im Zentrum von Pöllau.

Wir sind 3 Gehminuten vom Hauptplatz entfernt, bei uns können Sie absolute Ruhe und Entspannung genießen.

Im Naturpark zu Hause – wie schon unser Slogan verrät, versuchen wir jedem Gast das Gefühl zu vermitteln, hier zu Hause zu sein, abschalten zu können und sich einmal ganz und gar vom Alltag zu entfernen. Obwohl das nicht immer ganz so einfach ist, für das ein oder andere Arbeitsbienchen – so mit W-LAN im Haus.

Ein Traditionsbetrieb mit jungen, innovativen Komponenten vermischt, ergibt ein interessantes Arbeits- beziehungsweise Urlaubs- und Erholungsklima. Von der Zimmereinrichtung bis hin zum Frühstücksbuffet reicht diese Palette an Zutaten, um immer wieder die richtige Dosis zu finden, sowohl Jung als auch Junggebliebene anzusprechen und willkommen zu heißen.


Unsere Naturpark-Partner Geschichte...

Erholung, Naturschutz, Bildung und Regionalentwicklung; Diese vier Wörter sind in Auswirkung auf einen Naturpark nicht zu unterschätzen. Warum? Dies werden wir im folgenden Textabschnitt beispielbezogen etwas erläutern.

Wir stecken Kraft, viel Liebe und Gastlichkeit in unsere Region und natürlich in unsere Frühstückspension, um ein möglichst großes Spektrum an Individualisten zu uns in den schönen Naturpark Pöllauer Tal zu holen und zu verankern. Zum Thema „Im Naturpark zu Hause“ – wie unser passend formulierte Slogan verspricht.

Im Naturpark Pöllauer Tal möchten wir unsere Gäste auf spielerische Weise, psychologisch wertvoll weiterbilden. Es versteht sich, dass eines der grundlegenden Punkte die Pöllauer Hirschbirne bildet. Unsere Hirschbirne ist ein wertvolles Produkt im Pöllauer Tal und wird auch dem entsprechend behandelt. Nur wenige wissen wirklich um die Geschichte der Pöllauer Hirschbirne Bescheid. Einer dieser wenigen ist Alois Wilfling (OIKOS), unser „Natur-Alleswisser“ des Vertrauens. Er steht uns mit Rat und Tat bei allen Naturbezogenen Unwissenheiten zur Seite!
Wir sind stetig gewillt Naturvermittlung am Gast auszuüben, haben viele Ideen und lassen uns auch gerne inspirieren. Auf den errungenen Titel „Naturpark-Partner des Jahres 2015“ sind wir sehr stolz. Natürlich haben wir dadurch einen weiteren Motivationsschub bekommen, sodass wir in Kooperation mit OIKOS wieder tolle Ideen entwickeln konnten, die Thematik „Genussregion Pöllauer Hirschbirne g.U.“ an den Gast zu führen.
Nun, die Idee ist simple. Die Umsetzung war Millimeterarbeit. Es geht um unser sogenanntes Badtür-Hirschbirn-Rätsel. Funktioniert folgender Maßen: Frage zur Hirschbirne an die Wand geklatscht, Antwort in Hieroglyphen zerteilt und dabei das neue Gästebadezimmer als Rätselslösung genutzt. Die neuen Glasschiebetüren sind uns dabei eine fantastische Unterstützung gewesen. Das Interesse unserer Gäste ist nun geweckt. Als Gastgeber liegt es jetzt an uns, was wir mit der erweckten Euphorie anstellen. Ganz einfach: Darauf hinweisen, wie es funktioniert, dass eine ganze Region zusammen hilft, die Naturlandschaft zu schützen und die Biodiversität voran zu treiben. Wenn unsere Gäste merken wie komplex das System hinter der Hirschbirne ist, werden sie ganz hellhörig und möchten auch einen Teil dazu beitragen. An diesem Punkt sind wir wieder stolz; denn wir haben es geschafft weitere Menschen an unserer besonderen Region teilhaben zu lassen.

Da wir in unserer Frühstückspension auch Frühstück für alle „Nicht-Hausgäste“ anbieten, erfreuen wir uns an einheimischen Gesichtern – und das immer öfter. Nun können wir auch an der Regionalentwicklung beitragen, dies schaffen wir durch „Eye-Catcher“ im Ort des Geschehens: Dem Frühstücksraum. „Mei wos san denn des fia Viecherl?“ Unsere Hirschbirndlfotos sind wirklich jedesmal ein lustiger Gesprächanreger. Ein anderes Projekt ist unser Schilderbaum. Der im Garten platzierte ironische Wegweiser ist sogar oft ein Einkehrpunkt für Wanderer, die an unserem Haus vorbeikommen.

Manchmal sind auch unsere Energien aufgebraucht. Ja, und dann ist es an der Zeit den Kopf ab zu schalten, die Seele baumeln zu lassen und die Füße einfach hoch zu lagern. Wo geht das am besten, wenn nicht in unserem Garten –am Bankerl unterm Nusbaum. Genau dort befindet sich nämlich der Ruhepol unseres zu Hauses.
Entweder überleben wir dort die beißende Sommerhitze, halten ein Kaffeetratscherl mit unseren Gästen oder sind einfach einmal allein und lauschen der Natur, was uns trotz Zentrumsnähe vergönnt ist. Und Katrin wandert am liebsten zum Nussbaum aus, wenn Kirschen für die Marmelade zu entkernen sind, oder ähnliche Sissifusarbeiten anfallen. Der Walnussbaum im Garten ist wirklich ein Segen. So vieles kann man sich von diesem standfesten Riesen abschauen. Im Sommer der niemals Urlaub brauchende Schattenspender, im Herbst das „Farbkastel“ und die Walnüsse, im Winter bei Frost und Schnee keine Wimper zu zucken und im Frühling die motivierte Blätter- und Blütenexplosion. Unser Nussbaum spielt wirklich alle Stückeln. Er hat nicht umsonst die Bedeutung „Sinnbild des Lebens“.